Archiv für den Monat: Juni 2017

Solaranlagen machen ein Stück weit unabhängiger von den Energiepreisen. Bildquelle: www.woche-der-sonne.de

So nutzen Sie Solarenergie richtig

Kontaktieren Sie Ihren Meister der Elemente, wenn Sie weitere Fragen rund um die Nutzung der Sonnenenergie haben. Am schnellsten über die blauen Kontaktbuttons rechts auf der Seite.

Solarthermie: die kostenlose natürliche Unterstützung für Ihre Heizung

Solarthermie bietet eine bewährte Möglichkeit, umweltfreundliche Sonnenenergie für die Heizung und die Warmwasserbereitung zu nutzen. Sie lässt sich mit einer Gas- oder Ölheizung kombinieren und liefert dann einen großen Teil der Wärmeenergie für die Gebäudeheizung. Wer Solarthermie mit einer Pelletheizung kombiniert, nutzt für die Heizung ausschließlich erneuerbare Energiequellen.

Aktuelle Informationen über Solarthermie finden Sie hier.

Mit einer Solarthermieanlage nutzen Hausbesitzer die Sonnenenergie für die Heizung und Warmwasserversorgung. Foto: Paradigma
Mit einer Solarthermieanlage nutzen Hausbesitzer die Sonnenenergie für die Heizung und Warmwasserversorgung. Foto: Paradigma

So sind Wärmepumpen besonders effizient

Wärmepumpen nutzen die Umgebungsenergie zum Heizen. Eine moderne Wärmepumpe muss nur noch an wenigen Tagen durch eine weitere Energiequelle unterstützt werden. Für ihren Betrieb benötigen Wärmepumpen Strom. Sie arbeiten umso effizienter, je höher ihre Wärmeleistung im Vergleich zu der eingesetzten Stromenergie ist. Stammt der benötigte Strom zum größten Teil aus der eigenen PV-Anlage nutzen Sie für ihre Gebäudeheizung nahezu vollständig erneuerbare Energien. Aktuelle Informationen über Wärmepumpen finden Sie hier.

Erdwärmepumpen gibt es mit Wärmesonden (links) oder mit Flächenkollektoren (rechts). Bildquelle: www.woche-der-sonne.de
Erdwärmepumpen gibt es mit Wärmesonden (links) oder mit Flächenkollektoren (rechts). Bildquelle: www.woche-der-sonne.de

Solarstrom selber nutzen

Der günstigste Strom ist der, den Sie selbst erzeugen. Mit einer PV-Anlage werden Sie ein gutes Stück unabhängiger von den öffentlichen Stromversorgern. Allerdings gibt es auch bei der Photovoltaik nicht die Lösung von der Stange, wenn Sie die optimale Lösung für Ihren Bedarf wünschen. Lassen Sie sich von einem Meister der Elemente beraten, welche Heiztechnik am besten für den Eigenstromverbrauch geeignet ist, ob es sinnvoll ist, in eine Batterie als Stromspeicher zu investieren und mit welchen Smart-Home-Techniken Sie Ihren Eigenstromverbrauch optimieren

Aktuelle Informationen über Solarstrom finden Sie hier.

Wer eine PV-Anlage sein Eigen nennt, kann sich bei einer Strompreiserhöhung entspannt zurücklehnen. Bildquelle: www.woche-der-sonne.de
Wer eine PV-Anlage sein Eigen nennt, kann sich bei einer Strompreiserhöhung entspannt zurücklehnen. Bildquelle: www.woche-der-sonne.de
Wer mit Pellets heizt spart langfristig Geld. Foto: Foto: Deutsches Pelletinstitut

Ein guter Grund, jetzt Pellets zu kaufen

Zum Sommeranfang ist der Pelletspreis besonders günstig. Deshalb ist jetzt die beste Zeit, das Pelletslager für den kommenden Winter aufzufüllen. Wer beim Kauf auf ein bestimmtes Qualitätsmerkmal achtet, hat weitere Vorteile.

Pellets deutlich günstiger als im Vorjahr

Im Mai ist der Preis für Holzpellets gesunken. Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) berichtet, kosten Pellets im Bundesdurchschnitt 233,73 Euro pro Tonne. Das sind fünf Prozent beziehungsweise 12,35 Euro pro Tonne weniger als im Vormonat und 2,4 Prozent mehr als im Mai 2016. Ein Kilogramm Pellets kostet 23,37 Cent und eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets 4,67 Cent. Der Preisvorteil zu Heizöl beträgt rund 14 Prozent, der zu Erdgas rund 18 Prozent.

Der Pelletspreis ist im Mai deutlich gesunken. Foto: DEPV
Der Pelletspreis ist im Mai deutlich gesunken. Foto: DEPV

Drei Merkmale für gute Pelletsqualität

Das Deutsche Pelletsinstitut (DEPI) hat zusammengefasst, auf was es beim Pelletskauf ankommt, um beste Qualität zu erhalten. Demnach haben Verbraucher eine gute Sicherheit, wenn sie auf das ENplus-Siegel achten.

  1. Die ENplus-Zertifizierung verpflichtet zur Angabe der Ascheerweichungstemperatur der Pellets und beugt damit einer Verschlackung im Kessel vor.
  2. Nicht sachgemäßer Transport und Anlieferung zum Verbraucher kann die Pelletqualität massiv beeinflussen. Händler, die das ENplus-Zeichen führen, müssen strenge Anforderungen an Logistik, Lagerung und Lieferung der Pellets erfüllen.
  3. ENplus-Premiumpellets der Klasse A1 haben einen besonders niedrigen Aschegehalt und eignen sich somit ideal für kleine bis mittlere Heizungsanlagen von Ein- und Mehrfamilienhäusern.
Die fachgerechte Anlieferung ist für die Qualität der Pellets entscheidend. Foto: Deutsches Pelletinstitut
Die fachgerechte Anlieferung ist für die Qualität der Pellets entscheidend. Foto: Deutsches Pelletinstitut

ENplus-Pellets werden flächendeckend in Deutschland angeboten: Das ENplus-Siegel befindet sich bei Sackware auf der Verpackung und bei Tankwagenlieferung auf der Rechnung/Lieferschein. Den regionalen ENplus-Händler finden Sie hier.

Bei allen Fragen rund um die Pelletsheizung berät Sie fachkundig und produktneutral Ihr Meister der Elemente in Ihrer Region.