Archiv für den Monat: April 2018

Die regelmäßige Heizungswartung lohnt sich. Am besten schließen Hausbesitzer deshalb einen Wartungsvertrag ab.

Heizungswartung: Kosten und Nutzen

Die Kosten einer Heizungswartung

Je nachdem, welche Energieart Sie für Ihre Heizung nutzen, unterscheiden sich die Kosten für die Heizungswartung. Wenn Sie eine Gasheizung Ihr Eigen nennen, heizen Sie kostengünstig und effizient, sofern Brennwerttechnik im Einsatz ist. Für die Wartung einer Gastherme werden Sie, je nachdem wo Sie wohnen, mit 90 bis 150 Euro rechnen müssen. Die Kosten für die Instandhaltung einer Ölheizung liegen etwa zwischen 150 und 250 Euro. Die Wartungskosten einer Pelletheizung können bis zu 280 Euro betragen. Das sind jedoch alles nur Richtwerte, denn je nach Anlagengröße, nach Anfahrtsweg, Material- und Arbeitsaufwand können die Preise stark variieren. Deshalb sollten sie mit einem Heizungsfachbetrieb einen Wartungsvertrag abschließen. Dann sind die Kosten für die Heizungswartung für Sie gut kalkulierbar. Ein Teil der Kosten können Sie im Übrigen bei Ihrer Steuererklärung geltend machen.

Je nach Anlage sind die Kosten für die Heizungswartung unterschiedlich.
Je nach Anlage sind die Kosten für die Heizungswartung unterschiedlich.

Darum lohnt sich ein Wartungsvertrag für die Heizung

Moderne Heizungen laufen problemlos mehrere Jahre ohne fühlbare Funktionseinbußen. Dennoch verstellen sich die Bauteile in dem komplexen System geringfügig von Jahr zu Jahr. Dieser schleichende Prozess wird kaum wahrgenommen. Nur die Betriebskosten und damit die Heizungsabrechnung erhöhen sich bei jeder Abrechnungsperiode. Deshalb lohnt sich die regelmäßige Heizungswartung.

Am besten schließen Sie deshalb mit einem Fachbetrieb einen Wartungsvertrag für Ihre Heizung ab. Wenn Sie uns, die MEISTER DER ELEMENTE, damit beauftragen, genießen Sie weitreichende Servicevorteile. Die Wartungsintervalle sind in unserem Terminkalender vermerkt. Wir informieren Sie rechtzeitig, wann die Heizungswartung in Ihrem Gebäude fällig ist. Dann vereinbaren wir einen festen Termin und sind pünktlich zur Stelle. Wir garantieren Ihnen den optimalen Betrieb Ihrer Heizung. Sollte sie dennoch ausfallen, kommt unser Wartungsteam innerhalb der vereinbarten Zeit.

Wir beraten Sie in allen Fragen rund um die Heizungswartung. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Am schnellsten erreichen Sie uns mit einem Klick auf die blauen Kontaktfelder rechts auf dieser Seite.

In einem Wartungsvertrag können Sie auch die Fernkontrolle Ihrer Heizungsanlage mit dem Fachbetrieb vereinbaren.
In einem Wartungsvertrag können Sie auch die Fernkontrolle Ihrer Heizungsanlage mit dem Fachbetrieb vereinbaren.

Der beste Zeitpunkt für die Wartung Ihrer Heizung

Der beste Zeitpunkt für die Heizungswartung ist, wenn die warme Jahreszeit beginnt. Denn mit dem Ende der Heizsaison gibt es weniger Anforderungen an schnelle Hilfe rund um die Heizung. Dagegen steigt mit Beginn der Heizperiode schnell die Nachfrage nach Leistungen. Überstunden und Wochenendarbeit sind dann in den Fachbetrieben die Regel. Mit einem Wartungsvertrag können Sie feste Termine und Fixpreise für die Heizungswartung vereinbaren. Eventuell empfiehlt Ihnen der Fachmann auch die Optimierung Ihrer Heizung. Auch hierfür ist der Sommer die beste Zeit.

Gute Fachbetriebe haben die Daten der Heizungsanlagen ihrer Kunden in ihrer EDV hinterlegt. Die Mitarbeiter sind daher bei der Heizungswartung optimal vorbereitet.
Gute Fachbetriebe haben die Daten der Heizungsanlagen ihrer Kunden in ihrer EDV hinterlegt. Die Mitarbeiter sind daher bei der Heizungswartung optimal vorbereitet.

Was wird bei einer Heizungswartung gemacht?

Auch hier gilt: Je nach Heizungsart sind unterschiedliche Wartungsarbeiten notwendig. Grundsätzlich müssen alle Arbeiten ausgeführt werden, die den sicheren Betrieb der Heizung gewährleisten.

In der Regel wird der Installateur vor Beginn der eigentlichen Heizungswartung die Anlage inspizieren. Das heißt, er prüft die Anlage auf Dichtheit, Korrosion und Abnutzung. Der Brenner wird begutachtet und auf Verschmutzung untersucht. Dabei gilt die Faustregel: eine Rußschicht von einem Millimeter erhöht den Energieverbrauch um bis zu fünf Prozent. Die Zufuhr der Verbrennungsluft und die Abgasführung werden geprüft. Ebenso der Zustand des Trinkwassererwärmers und der verschiedenen Pumpen. Es fallen noch weitere Prüfpunkte an. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit können das sein: Funktionsprüfung von Notfallschalter und Thermostatventilen, Überprüfung der ordnungsgemäßen Dämmung von Rohren und Armaturen und die Begutachtung des Ausdehnungsgefäßes. Auch die Abgasmessung ist ein wichtiger Punkt bei der Heizungswartung. Die häufigsten Arbeiten sind: die Reinigung des Brennraums, der Austausch von Verschleißteilen, die Einstellung des Brenners und das Nachfüllen des Heizungswassers sowie die Entlüftung des gesamten Systems.

Nach Abschluss der Heizungswartung gibt Ihnen der Installateur ein Wartungsprotokoll, in dem alle ausgeführten Arbeiten aufgeführt sind.

Auch die Überprüfung der Heizkreisverteiler kann zur Heizungswartung gehören.
Auch die Überprüfung der Heizkreisverteiler kann zur Heizungswartung gehören.
Ein moderner Heizkörper, der mit seinem Design den Raum prägt. Foto: Zehnder.

Heizkörper sind mehr als nur Wärmespender

Heizkörper im Bad bieten Mehrwert

Der Badheizkörper erfüllt besondere Ansprüche. In erstere Linie soll er schnell die gewünschte behagliche Raumtemperatur erzeugen. Dies auch an kühlen Sommertagen, wenn die Zentralheizung ausgeschaltet ist. Manche Badheizkörper haben daher eine elektrische Zusatzausrüstung. Solche Heizkörper verbinden Warmwasserbetrieb und elektrischen Heizbetrieb zu einem funktionalen Gesamtkonzept. Wenn Sie einen Badheizkörper auswählen, überlegen Sie bitte, ob Sie nicht noch einen Zusatznutzen wünschen. Designheizkörper fürs Bad sind oft so gestaltet, dass sie auch als Handtuchwärmer dienen. Oft erlaubt schon ihre Form, dass Bade- oder Handtücher darüber gelegt werden können. Teils gibt es dafür auch extra Vorrichtungen.

Ein Heizkörper fürs Bad, der gleichzeitig als Handtuchhalter dient. Foto: AEG Haustechnik
Ein Heizkörper fürs Bad, der gleichzeitig als Handtuchhalter dient. Foto: AEG Haustechnik

Designheizkörper sind moderne Skulpturen

Mit einem Designheizkörper zeigen Sie Ihr ganz besonderes Stilbewusstsein. Denn Designer gestalten moderne Heizkörper wie Skulpturen. Gleichzeitig sind die Markenhersteller die Garanten dafür, dass diese ganz besonderen Wärmespender auch zuverlässig ihre Funktion erfüllen, nämlich den Raum behaglich zu erwärmen. Sprechen Sie mit uns. Als MEISTER DER ELEMENTE kennen wir die neuesten Trends und Entwicklungen bei den Heizkörpern. Wir empfehlen Ihnen Produkte von Herstellern, von deren Qualität wir überzeugt sind. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Klicken Sie auf eines der blauen Felder rechts auf dieser Seite.

Beispiel eines Designheizkörpers für den Wohnbereich. Foto: Caleido
Beispiel eines Designheizkörpers für den Wohnbereich. Foto: Caleido

Welche Arten von Heizkörper gibt es?

Früher wurden in Wohnungen hauptsächlich sogenannte Gliederheizkörper eingesetzt. Diese Heizkörper waren rein funktional. Denn kein Designer hat sich um ihre Form Gedanken gemacht. Heute gibt es auch gut gestaltete Gliederheizkörper für den Wohnbereich. Die Unterschiede der einzelnen Heizkörperarten sind folgende:

Die Hersteller von Gliederheizkörpern reihen einzelne, genormte Glieder aus Stahlblech in beliebiger Anzahl aneinander. Dadurch können diese Heizkörper optimal an die gewünschte Heizleistung angepasst werden. Nachteilig ist, dass Gliederheizkörper ihre Wärme überwiegend in Form von Konvektion abgeben. Denn das ist für das Raumklima nicht so angenehm wie Strahlungswärme.

Röhrenheizkörper sind die Weiterentwicklung der Gliederheizkörper. Sie sind sehr flexibel einsetzbar, weil sie in verschiedenen Bauhöhen und Sonderformen erhältlich sind. So dienen Sie als Handtuchwärmer im Bad oder finden unter der Fensterbank ihren Platz. Mit vertikal angeordneten Rohrreihen sind sie dekorative Raumteiler.

Plattenheizkörper sind heute die beliebtesten Heizkörper. Auch sie gibt es ihn in unterschiedlichsten Farben und Formen. Plattenheizkörper haben eine kompakte Bauweise und sind leicht. Sie brauchen im Vergleich zu Rippenheizkörpern weniger Wasser bei gleicher Wärmeleistung, wodurch sie Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent möglich machen. Sie erzeugen einen hohen Anteil von Strahlungswärme.