Archiv für den Monat: Juli 2018

Leitungswasser kann in Deutschland unbedenklich genossen werden. Trotzdem ist in Gebäuden eine Wasserbehandlung notwendig.

Wasserbehandlung, richtig gemacht

Darum ist eine Wasserbehandlung wichtig.

In Deutschland ist Trinkwasser eines der am besten geschützten und kontrollierten Lebensmittel. Die Wasserwerke liefern es mit hoher Qualität. Sie können deshalb das Leitungswasser unbedenklich genießen. Trotzdem sind Methoden zur Wasserbehandlung im Eigenheim sinnvoll und zum Teil sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Denn im Gebäude ist der Eigentümer als Betreiber in der Pflicht, für einwandfreies Trinkwasser zu sorgen. Deshalb sollten Sie berücksichtigen, dass es immer wieder zu Verschmutzungen aus dem Rohrsystem kommen kann. Sand- und Rostpartikel gefährden zwar nicht unmittelbar die Gesundheit, sie können jedoch die Leitungen schädigen. Kupferrohren oder verzinkten Stahlrohren droht somit Korrosion. Die Partikel führen auch zu tropfenden Armaturen und Schäden an Haushaltsgeräten. Deshalb schreibt die DIN 1988-200 vor, dass hinter dem Wasserzähler ein mechanischer Filter einzubauen ist.

Ebenfalls sollten Sie als Hausbesitzer darauf achten, dass die Wasserhärte im optimalen Bereich liegt. Auch hierfür gibt es Methoden zur Wasserbehandlung.

Rückspülfilter müssen regelmäßig von Hand rückgespült werden.
Rückspülfilter müssen regelmäßig von Hand rückgespült werden.

Die unterschiedlichen Arten von Wasserfiltern

Je nach Ihren Anforderungen und Wünsche empfehlen wir Ihnen den passenden Wasserfilter für die Wasserbehandlung. Als MEISTER DER ELEMENTE führen wir ausschließlich Markenprodukte, von deren Qualität wir überzeugt sind.

Die kostengünstigste Variante ist ein sogenannter Wechselfilter. Die Filterkerze muss alle sechs Monate gewechselt werden. Weil dies einen Eingriff in das Trinkwassernetz darstellt, muss ein Fachhandwerker diesen Austausch erledigen. Wir übernehmen das gerne für Sie.

Rückspülfilter dürfen Sie selbst warten. Weil Sie dabei die Filterkerze nicht mehr austauschen müssen, sondern den Filter von Hand rückspülen können.

Bei einer Filter-Druckminderer-Kombination sorgt ein integrierter Druckminderer zusätzlich für eine Absenkung des Betriebsdrucks. Damit schützen Sie Armaturen und Geräte vor eventuellen Schäden und senkten Ihren Wasserverbrauch.

Automatikfilter erledigen alles automatisch und reinigen sich sogar selbst. Nach wählbaren Zeitintervallen führen sie eine Rückspülung automatisch aus. Anlagenbesitzer genießen maximalen Komfort bei der Wasserbehandlung.

Auch sauber ausgeführte Rohrinstallationen können Schaden nehmen. Unterschiedliche Methoden zur Wasserbehandlung schützen die Leitungen.
Auch sauber ausgeführte Rohrinstallationen können Schaden nehmen. Unterschiedliche Methoden zur Wasserbehandlung schützen die Leitungen.

Wasserbehandlung bei hartem und bei weichem Wasser

Je nachdem, wie hoch der Kalkgehalt im Wasser ist, spricht man von hartem oder von weichem Wasser. Die Wasserhärte wird üblicherweise in „Grad deutscher Härte“(°dH) angegeben. Weiches Wasser hat weniger als 8,4 °dH, mittleres Wasser liegt zwischen 8,4 und 14 °dH. Darüber gilt Wasser als hart. Sowohl zu weiches als auch zu hartes Wasser kann Rohrleitungen schädigen und eine Wasserbehandlung notwendig machen.

Hartes Wasser verursacht Kalkablagerungen. Das kann bis zum Rohrverschluss gehen. Keime finden in Kalkablagerungen einen idealen Nährboden. Außerdem verschwenden verkalkte elektrische Geräte unnötig Energie. Weiches Wasser begünstigt hingegen Korrosion. Durchgerostete Leitungen und Rohrbrüche können deshalb die Folge sein.

Doch egal, ob Sie hartes oder weiches Wasser haben, wir, die MEISTER DER ELEMENTE, bieten Ihnen die passende Lösung für die richtige Wasserbehandlung. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Am schnellsten geht das mit einem Klick auf die blauen Flächen rechts auf dieser Seite.

Wenn Sie die Heizungspumpe tauschen wollen, sollten Sie ein Fachunternehmen damit beauftragen. Foto: Wilo

Jetzt die Heizungspumpe tauschen

Darum lohnt sich der Pumpentausch

Eine alte Heizungspumpe verbraucht oft mehr Strom als ein Kühlschrank oder eine Gefriertruhe. Sie ist mit rund zehn Prozent des Stromverbrauchs nicht selten der größte Verbraucher im Eigenheim. Deshalb lohnt es sich, eine alte Heizungspumpe tauschen zu lassen.

Eine moderne, intelligente Hocheffizienzpumpe ist nur noch dann aktiv, wenn sie tatsächlich gebraucht wird. Damit verbraucht die neue Pumpe meist weniger als ein Viertel von dem, was die alte Pumpe benötigt hat. Informieren Sie sich, wieviel Sie mit einem Pumpentausch sparen können: Hier geht es zum Pumpen-Check.

Während eine normale Heizungspumpe etwa 500 – 800 kWh Strom im Jahr verbraucht, benötigt eine Hocheffizienzpumpe nur ca. 100 kWh. Somit können Sie bei einem Strompreis von 20 Cent pro kWh etwa 80 bis 140 Euro im Jahr sparen. Wenn Sie in einem Einfamilienhaus eine Heizungspumpe tauschen lassen wollen, müssen Sie mit etwa 400 Euro für die Erneuerung der Pumpe rechnen. Deshalb macht es sich nach drei bis sechs Jahren bezahlt, wen Sie die Heizungspumpe tauschen lassen. Eine Hocheffizienzpumpe hat eine Lebensdauer zwischen zehn und 15 Jahren. Also können Sie mit einer neuen Pumpe mehr als 1.000 Euro sparen.

Moderne Heizungspumpen brauchen nur wenig Strom für ihren Betrieb. Foto: Wilo
Moderne Heizungspumpen brauchen nur wenig Strom für ihren Betrieb. Foto: Wilo

Fünf Schritte zur staatlichen Förderung

Wenn Sie die Heizungspumpe tauschen, können Sie auch Förderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Anspruch nehmen. Damit Sie 30 Prozent der Netto-Kosten für den Pumpentausch zurückerhalten, müssen Sie fünf Schritte in der richtigen Reihenfolge tun:

Der erste Schritt führt zur Beratung in ein Fachunternehmen. Wir, die MEISTER DER ELEMENTE, beraten Sie umfassend sowohl technisch als auch in punkto der maximal möglichen Förderung.

Der zweite Schritt ist die Registrierung ihres Vorhabens auf der Internetseite des BAFA.

Beim dritten Schritt ist wieder der Heizungsprofi gefragt. Denn nur wenn Sie einen Fachbetrieb beauftragen, erhalten Sie die Förderung für den Pumpentausch. Im vierten Schritt reichen Sie die Rechnung ihres Heizungsprofis bei der BAFA ein. Das geht auf dem Postweg oder per E-Mail. Sobald Ihr Antrag bewilligt ist und alle Unterlagen vorliegen, überweist das BAFA Ihnen 30 Prozent der Netto-Kosten.

Heizungspumpe tauschen und die Fernüberwachung der Heizungsanlage per Smartphone gehen heutzutage oft Hand in Hand. Foto: Wilo
Heizungspumpe tauschen und die Fernüberwachung der Heizungsanlage per Smartphone gehen heutzutage oft Hand in Hand. Foto: Wilo

Nur ein Profi sollte die Heizungspumpe tauschen

In der Regel erledigen wir, die MEISTER DER ELEMENTE, in einem Einfamilienhaus den Pumpenaustausch mit allen Nebenarbeiten in längstens zwei Stunden. Wenn wir die Heizungspumpe tauschen und dafür das Heizsystem komplett entleeren und wieder füllen müssen, kann es auch mal etwas länger dauern. Ebenso, wenn keine normalen Montagevoraussetzungen vorliegen. Welche Arbeiten anfallen, prüfen wir vor Ort bei Ihnen und sprechen alle Arbeitsschritte vor der Ausführung mit Ihnen ab.

Wenn die Pumpe separat absperrbar ist, arbeiten wir in der Regel nur in der Heizzentrale. Sie haben also kaum Beeinträchtigung durch die Arbeiten unserer Monteure. Wir prüfen auch, wenn wir die Heizungspumpe erneuern, ob nicht auch ein hydraulischer Abgleich Ihrer Heizungsanlage sinnvoll ist. Denn durch das Einstellen der tatsächlich benötigten Volumenströme in den einzelnen Teilsystemen, optimieren wir die Effizienz Ihrer Heizungsanlage zusätzlich. Der Energiebedarf verringert sich deutlich.

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Die Sonne stellt keine Rechnung. Um ihre Energie optimal zu nutzen, sollten sich Hausbesitzer fachlich beraten lassen.

So nutzen Sie Sonnenenergie optimal

Mit der Sonne heizen

Sonnenenergie können Sie auf zwei Arten für sich nutzen. Zum einen können Sie mit der Sonne heizen, zum anderen können Sie mit der Sonne Strom erzeugen.

Wenn Sie über die Modernisierung Ihrer Heizungsanlage nachdenken, eröffnen Ihnen Solarwärmesysteme interessante Möglichkeiten: Sie übernehmen im Sommer fast die komplette Trinkwassererwärmung und bis in die Übergangszeit hinein auch die Heizungsunterstützung. Sie können also bis zu zwei Drittel Ihres Warmwasserbedarfs aus kostenloser Sonnenenergie decken. Ein Quadratmeter Kollektorfläche liefert einer Person warmes Duschwasser für ein halbes Jahr. Sie sparen dabei nicht nur Energiekosten. Sie steigern damit auch den Wert Ihres Eigenheims.

Auch Ihre bestehende Heizung können Sie mit einer Solaranlage koppeln – sprechen Sie mit uns. Als MEISTER DER ELEMENTE beraten wir Sie in allen Fragen zur Solarthermie. Wir planen, installieren und warten Ihre Solarheizung. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Am schnellsten geht das mit einem Klick auf die blauen Felder rechts auf dieser Seite.

Hier wird Sonnenenergie auf zweifache Art genutzt: zur Stromerzeugung und zur Heizungsunterstützung.
Hier wird Sonnenenergie auf zweifache Art genutzt: zur Stromerzeugung und zur Heizungsunterstützung.

Selbst Strom mit Sonnenenergie erzeugen

Mit einer Photovoltaikanlage erzeugen Sie dank Sonnenenergie Ihren eigenen Strom. Wenn Sie sich für Solarstrom interessieren, werden Sie sich einige Fragen stellen: Effizienz und die Anschaffungskosten spielen eine Rolle. Auch die Zeit, bis sich die Anlage amortisiert, hat eine zentrale Bedeutung.

Die Ansicht, Photovoltaik sei teuer und ineffizient ist überholt, was dem Fortschritt und der gesteigerten Effizienz der Anlagen zu verdanken ist. Die Kosten einer PV-Anlage werden normalerweise nach ihrer Leistung – den Kilowatt Peak (kWp) – angegeben. Für eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus müssen also Kosten zwischen 5.000 und 10.000 Euro veranschlagt werden. Dazu fallen Zusatzkosten für Montage, Stromzähler, Wartung und Versicherung an. Wer den selbst gewonnen Strom mit einem Stromspeicher nutzen möchte, sollte zusätzliche Kosten von bis zu 15.000 Euro einrechnen.

Wenn Ihnen die Anschaffungskosten zu hoch sind, kommt für Sie eventuell ein Mietmodell in Frage. Hier fallen neben der einmaligen Installationsgebühr lediglich monatliche Mietkosten an. Somit können Sie ohne hohe Investition Sonnenenergie nutzen.

Ob Photovoltaik- oder Solarthermieanlage: Für die Installation und Wartung Ihrer neuen Anlage sollten Sie immer einen Fachmann beauftragen. Wir, die MEISTER DER ELEMENTE übernehmen das für Sie und sorgen dafür, dass Ihre Anlage möglichst hohe Erträge mir der Sonnenenergie erzielt.

Photovoltaikmodule sind in den vergangenen Jahren immer effizienter geworden.
Photovoltaikmodule sind in den vergangenen Jahren immer effizienter geworden.

Den selbsterzeugten Strom speichern

Wenn Sie auf ihrem Dach einen Solargenerator installiert haben, können Sie die Sonnenenergie auch abends, nachts oder am Morgen nutzen. Dafür brauchen Sie lediglich eine effiziente Batterie.

Die richtige Größe der Batterie richtet sich nach Ihrem Strombedarf. Sie sollte mindestens so groß sein, dass Sie damit über den Abend, durch die Nacht und über den Morgen kommen. Für einen normalen Haushalt sind Speicher zwischen drei und acht Kilowattstunden ausreichend. Aber keine Angst: Sie können auch klein anfangen. Durch einfache elektrische Verknüpfung können Sie die Batteriegröße später erweitern.

Solarstrom für den Eigenbedarf zu speichern setzt sich in Deutschland immer mehr durch. Grafik BSW-Solar eV
Solarstrom für den Eigenbedarf zu speichern setzt sich in Deutschland immer mehr durch. Grafik BSW-Solar eV

Förderung für Sonnenenergie beantragen

Die umweltfreundliche Sonnenenergie wird vom Staat gefördert. Dafür gibt es mehrere Programme. Sprechen Sie mit uns. Wir die MEISTER DER ELEMENTE informieren Sie, welche Fördreprogramme für Sie in Frage kommen. Nutzen Sie zur Information auch unsere Fördermitteldatenbank.