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Modernes Design fürs Bad

Schöner warm im Bad mit Buderus.

Die neuen Badheizkörper von Buderus sehen nicht nur gut aus, sie sorgen auch für angenehme Temperaturen im Bad.

Ein warmes Badezimmer und schnell aufgewärmte oder getrocknete Handtücher sind nur zwei der vielen Vorteile der stilvollen Badheizkörper Logatrend Therm Direct Q und Therm Direct E. Ihre hochwertige, spezielle Pulverschichtlackierung bietet höchsten Schutz vor Korrosion und sorgt für eine lange Lebensdauer.

Der Logatrend Therm Direct E hat unter anderem ein Wochenprogramm, über das sich die Heizzeiten ganz individuell einstellen lassen.

 

Logatrend Therm Direct Q: hochwertig im Design.

Der Logatrend Therm Direct Q ist ein echter Hingucker: Die kreuzverbundene Verrohrung der Präzisionsstahlrohre bewirkt eine besondere Ästhetik. Die ansprechende Optik bleibt dank der hochwertigen Beschichtung lang erhalten.

Auch für die Modernisierung optimal: Durch seine hohe Wärmeleistung ist der Logatrend Therm Direct Q eine sinnvolle Lösung für den Einsatz bei einer Badsanierung und eignet sich so auch für eine Nachrüstung im Altbau. Je nach Bedarf und Saison kann er auch nur zum Trocknen der Handtücher genutzt werden. Wenn im Sommer das zentrale Heizsystem ausgeschaltet ist, kann ein elektrischer Heizstab (Zubehör) angeschlossen werden, um den Badheizkörper unabhängig vom Heizsystem zu erwärmen.

 

Stilvoller Wärmekomfort im Bad mit Logatrend Therm Direct E.

Der Logatrend Therm Direct E funktioniert hingegen rein elektrisch. Ideal in Kombination mit einer Wärmepumpe, einer Fußbodenheizung und einer Photovoltaikanlage, stellt der elektrische Badheizkörper eine passende und komfortable Lösung für jedes Bad dar.

Der Logatrend Therm Direct Q überzeugt durch sein elegantes, formschönes Design – die einzelnen Stahlrohre sind über Kreuz miteinander verschweißt (links). Der elektrisch betriebene Logatrend Therm Direct E eignet sich ideal als Systemergänzung im Neubau, beispielsweise mit einer Fußbodenheizung und einer Wärmepumpe.

Technisch überzeugt der Logatrend Therm Direct E auch durch seinen unabhängigen Betrieb von der Zentralheizung. Über einen Raumtemperaturregler lässt sich der Badheizkörper effizient und komfortabel steuern. Dieser entspricht den aktuellen Energieeffizienz-Richtlinien und bietet eine Vielzahl an Funktionen. So verfügt die Regelung unter anderem über ein individuell einstellbares Wochenprogramm und einen Nachtmodus.  Sollte ein Fenster im Bad geöffnet sein, erkennt das die Regelung und schaltet den Badheizkörper aus, um Wärmeverluste zu vermeiden. Die integrierte „Frostschutzfunktion“ verhindert ein Auskühlen des Badezimmers.

Mit dem Smart Plug kann der Logatrend Therm Direct E sogar in das Bosch Smart Home System eingebunden und bequem mit dem Smartphone auch von unterwegs aktiviert werden.

 

 

Mehr Infos zu den Buderus Flach- und Badheizkörpern gibt es hier.

Heizung modernisieren und 30 Jahre Paradigma mitfeiern

Wer seine Heizung modernisieren möchte oder gar muss – immerhin drohe laut dem Focus 650.000 Heizungen in Deutschland theoretisch die Abschaltung, weil sie den Emissionsvorgaben nicht entsprächen – der steht vor einer Investition, die wohlüberlegt sein will. Doch wer die Investition in eine komplett neue Heizungsanlage der Höhe wegen scheut und deshalb die Modernisierung auf die lange Bank schiebt – das sei einer Umfrage zufolge gut ein Fünftel der Deutschen, die noch fossile Heizungen betreiben – dem sei gesagt, dass sich die Heizung auch Schritt für Schritt modernisieren lässt und, dass er durchaus die Wahl hat, wie er die Modernisierung angeht.

Was bringt eine Solarthermie-Anlage?

 

Eine Solarthermie-Anlage zur Bereitstellung von solar erwärmtem

• Warmwasser (Brauchwasser), wie es in Küche und Bad zum Waschen, Kochen, Duschen, Baden und Putzen verbraucht wird,
• oder Heizwasser zur Heizungsunterstützung,

spart Heizenergie und daraus resultierend Heizkosten. Denn die Sonne liefert ihre warmen Strahlen (thermische Energie) gratis bis zu Ihnen aufs Hausdach – ohne dafür eine Rechnung zu schicken. Das heißt, allein die Installation der Solaranlage spart einerseits und verbessert die Klimabilanz Ihres zu beheizenden Haushaltes andererseits.

Eine solche Solarthermie-Anlage lässt sich sowohl mit fossil als auch mit erneuerbar befeuerten Heizkesseln kombinieren. Sie haben also durchaus die Möglichkeit, Ihre Heizungsmodernisierung so anzugehen, dass Sie sich als Erstes eine Solaranlage aufs Dach holen, um damit Ihren bisherigen Verbrauch an fossilem Heizgas oder Heizöl unmittelbar zu senken. Dazu sollten Sie wissen, dass Sie mit jedem Quadratmeter Solarthermie-Kollektorfläche über die angenommene Lebensdauer der Anlage von 20 Jahren mindestens 1.000 Liter Heizöl (sogenanntes Heizölequivalent) oder 1.000 Kubikmeter Heizgas (sogenanntes Heizgasequivalent) einsparen können. Das rechnet sich!

Die genaue Höhe der Ersparnis, die eine Solarthermie-Anlage Ihnen bringt, hängt von der Qualität und Leistungsfähigkeit der Solarthermie-Kollektoren einerseits und vom Zusammenspiel der perfekt aufeinander abgestimmten weiteren Systemkomponenten der Anlage andererseits ab. Höchstleistungen beim „Sammeln“ der Solarwärme versprechen CPC-Vakuum-Röhrenkollektoren von Paradigma, die in der Lage sind, auch dann optimale Solarerträge zu liefern, wenn es kalt und/oder die Sonneneinstrahlung gering ist. Denn dank der CPC-Reflexionsspiegel-Technik werden zum Beispiel auch diffus auftreffende Sonnenstrahlen im optimalen Winkel auf den Absorber – das Herzstück des Kollektors – geleitet und zu nutzbarer Wärme gemacht.

 

Kollektorspiegel Einstrahlung
Die Grafik zeigt anschaulich, wie ein CPC-Vakuum-Röhrenkollektor in der Lage ist, Sonnenstrahlen verschiedener Einfallswinkel optimal auf den Absorber zu lenken. Grafik: Paradigma

Paradigmas Kollektoren arbeiten – anders als die meisten Röhrenkollektoren auf dem Markt, die mit einem Wasser-Frostschutzmittel-Mix laufen – mit Wasser als Solarfluid. Dank des AquaSolar-Systems können Sie die Kollektoren meist ohne Speichertausch an Ihre bestehende Heizung anschließen. Haben Sie noch keinen Speicher, bietet Paradigma passende Kombispeicher, in die das ausschließlich auf über 60 Grad Celsius solar erhitzte Wasser zum Wärmespeichern eingeleitet wird, um es von dort nach Bedarf zu entnehmen.

Auch gut zu wissen: Die Zahl der installierten Kollektoren lässt sich bei Bedarf jederzeit modular aufstocken, solange Sie genug Platz auf dem Dach haben. Sie können so den Anteil an solarer Heizung jederzeit systematisch erhöhen. Sie können grundsätzlich damit rechnen, dass Vakuum-Röhrenkollektoren weniger Platz auf dem Solardach besetzen als Flachkollektoren mit vergleichbarer Leistung.

Sie sehen, es lassen sich mehrere Wege in Richtung Wärmewende beschreiten. Je nach Ihrer Investitionsbereitschaft bringen Sie die Heizungsmodernisierung in kleinen oder größeren Schritten auf den Weg. Hauptsache, Sie gehen los! Denken Sie immer daran: Sie machen sich mit erneuerbarer Heiztechnik wie Pellet- und Solarheizung unabhängig(er) von fossilen Brennstoffen und deren steigenden Preisen.

Informieren Sie sich jetzt bei Ihrem Heizungsbauer und Paradigma-Partner über die Möglichkeiten für Ihr Heizungssystem – und sichern Sie sich bei Bestellung im September viel Ritter Sport-Schokolade. Zum Mitfeiern, Verschenken oder Selberessen!

Schokolade + Kollektor

 

 

 

 

 

 

Infos unter: www.paradigma.de und www.paradigma.de/30-jahre
https://blog.paradigma.de/

 

 

 

*https://www.focus.de/immobilien/energiesparen/oelheizung/487-000-gas-und-160-000-oelheizungen-droht-die-abschaltung-kann-toedlich-enden-fast-650-000-heizungen-weisen-gravierende-maengel-auf_id_8582369.html

**https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/energieeffizienz-heizgeraete.html

*** https://www.recknagel-online.de/fileadmin/Recknagel/Nachrichten/BEE_Gutachten_Heizkessel_Einsparungen_Energie_und_CO2.pdf

**** https://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/gutachten-kesseltausch-spart-deutlich-weniger-energie-und-co2-als-angenommen/

foerderservice-heizung

Das darf Ihre neue Heizung kosten

Vor der Anschaffung: Welche Heizung passt zu Ihnen?

Heizung ist nicht gleich Heizung. Kosten in der Anschaffung und dem Austausch der alten gegen die neue Heizungsanlage sowie die späteren Betriebskosten sind Grundpfeiler einer maßgeschneiderten Entscheidung. Überlegen Sie vorab, ob Sie sich für regenerative Energien und fossile Brennstoffe, eine Solarheizung, eine Gas- oder Elektroheizung oder eine kombinierte Heizungsanlage mit verschiedenen Energiequellen entscheiden möchten. Schon hier differenzieren sich die Preise und Sie können abwägen, wie viel Ihre Heizung kosten darf und welches Budget Sie für die Anschaffung inklusive einer professionellen Handwerkerleistung aufwenden können. Im energiebewussten Haushalt sind fossile Brennstoffe und regenerative Energien wie Solarwärme am häufigsten gewünscht. Soll hingegen die Umrüstung und Anschaffung der neuen Heizung sehr wenig kosten, sind Sie mit einer Elektroheizung gut beraten. Im Verbrauch zahlt sich diese Entscheidung allerdings nur bedingt aus und lohnt sich erst, wenn Sie Ihre Energie über Solarwärme oder aus dem hauseigenen Wasserkraftwerk beziehen.

 

Warum unterschiedliche Heizungen unterschiedlich kosten

Abgesehen von der Größe einer Heizungsanlage basieren die Kosten auf dem zeitlichen und arbeitstechnischen Aufwand für die Demontage, den Einbau und die Produktkosten der neuen Heizung. Innovative Optionen und hochwertige Materialien mit enormer Wärmeleitfähigkeit sind preisintensiver als klassische Heizungen, die in der Anschaffung gegenüberstellend verhältnismäßig preisgünstig sind. Doch fokussieren Sie sich nur darauf, was die Heizung kosten darf und welchen Anschaffungspreis Sie zahlen möchten, verlieren Sie einen sehr wichtigen Aspekt aus dem Augenmerk. Im Endeffekt begründet sich die Ersparnis nicht auf dem Preis, den die Heizung kosten wird, sondern auf dem Verbrauch und somit auf lange Sicht. Die Umrüstung von einer alten auf eine moderne Heizungsanlage erfordert je nach Leistungsumfang, Anzahl der Heizkörper und zusätzlichen Arbeiten beim Austausch veralteter Rohrleitungen unterschiedlich hohen Aufwand. Dabei werden die Handwerkerleistungen korrekt berechnet und auf den tatsächlichen Aufwand, die Arbeitszeit und Komplexität der Umrüstung abgestimmt. Im Angebot für Handwerkerleistungen sind alle Maßnahmen zur Demontage, zum Einsatz der neuen Heizung und zur ersten Inbetriebnahme enthalten.

Eine Beratung, welche Heizung zu Ihnen passt und mit welchen Kosten Sie für die Realisierung der Sanierung rechnen müssen, erhalten Sie bei Ihrem Experten vor Ort. Schon in dem Moment profitieren Sie von fachlicher Kompetenz und wissen vor Ihrer Entscheidung, was die Heizung kosten wird und mit welchen Nebenkosten für handwerkliche Arbeiten Sie ebenfalls rechnen müssen.

Oelheizung in Verbindung mit Waermepumpen

Heizungseinbau vom Fachmann – Professionalität unterstreicht Funktionalität

Für die Sanierung der Heizungsanlage gibt es keine pauschalen Kosten. Die Preise variieren aufgrund der unterschiedlichen Heizsysteme, der Anschaffungspreise und dem Aufwand für den Umbau. Es lohnt daher immer, sich fachliche Unterstützung zu holen und von einem persönlichen Angebot zu profitieren. Sparen Sie nicht an fachlicher Spezifikation und versuchen damit, die Heizung Kosten gering zu halten und daraus einen Vorteil zu erzielen. Der fehlerhafte und unfachmännische Einbau bringt Ihre Sicherheit in Gefahr und führt in der Regel dazu, dass sich die Kosten erhöhen und Sie einen Fachmann für die Nachbesserung beauftragen müssen. Die Inanspruchnahme eines erfahrenen Heizungsbauers hat auch versicherungstechnischen Belang. Nur wenn die komplexe Aufgabe der Heizungssanierung in Form einer Umrüstung oder eines Neueinbaus vom Meisterbetrieb realisiert wird, erfolgt eine Anerkennung von der Hausrat- und Gebäudeversicherung. Sollte es bei unprofessionell eingebauten Heizungen zu Folgeschäden kommen, stellt die Versicherung die Kostenübernahme ein und Sie bleiben auf den Schäden sitzen.

Rechnen Sie die Handwerkerkosten beim Einbau einer Heizung unbedingt ein und entscheiden sich für einen umfassenden Service, der bereits bei der Demontage Ihrer bisherigen Heizung beginnt. Am Fachmann sparen heißt nicht, dass Sie bei der Heizung die Kosten senken und eine Ersparnis erzielen. Vielmehr erhöhen Sie das Risiko von Fehlfunktionen und zahlen im Endeffekt mehr, als die Heizung kosten würde, wenn Sie sich für den professionellen Einbau entscheiden.

 

Professionalität von der Beratung bis zur Inbetriebnahme

Beratung – Planung – Montage – Service. Diese vier Säulen bilden das Fundament für eine zufriedenstellende und kundenorientierte Dienstleistung. Um unnötige Kosten und Risiken auszuschließen, sollten Sie sich bei der Umrüstung Ihrer Heizung direkt auf einen Fachbetrieb berufen und einen Termin für die Beratung vereinbaren. Ohne lange Wartezeit nimmt sich Ihr persönlicher Berater die Zeit, Sie ausführlich über die verschiedenen Möglichkeiten und unterschiedlichen Kosten für eine Heizung zu informieren. Sie erhalten eine Gegenüberstellung verschiedener Heizsysteme, die für Ihr Objekt in Frage kommen und als Ersatz der alten Heizung montiert werden.

Fachwissen und Expertise spielen nicht erst im Handwerk, sondern bereits in der Kalkulation eine übergeordnete Rolle. Um Ihnen die endgültigen und verbindlichen Kosten für die Heizung inklusive aller Dienstleistungen zu nennen, werden alle komplexen Aufgaben in die Berechnung einbezogen. Die Investition in einen Heizungsmonteur lohnt sich immer, da Sie so wirklich sparen und sich vor Risiken durch unfachmännische Installationen effektiv schützen.

 

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Wie Sie im Alltag Wasser sparen können

Warmwasser – eine tägliche Selbstverständlichkeit

Einfach den Thermostat am Heizkörper hoch drehen oder die Temperatur nach oben regeln, eine Selbstverständlichkeit für viele von uns. Leckere Mahlzeiten bereiten, Kuchen backen und die Hilfe moderner Küchengeräte nutzen, das ist heutzutage kein Luxus, sondern Alltag. Denken Sie manchmal darüber nach, welche Energie dabei benötigt wird und wo Sie Wasser sparen könnten? Haben Sie manchmal ein ungutes Gefühlt, wenn Sie an den Wasserverbrauch einer Toilettenspülung denken? Die morgendliche Körperpflege fängt bei vielen unter der Dusche an. Es ist herrlich, das warme Wasser prickelnd auf der Haut zu spüren. Nach einem heißen Sommertag sorgt das Nass von oben für herrliche Abkühlung, nach einem Winterspaziergang wärmt uns ein heißes Bad. Nach dem Sport kurz unter die Dusche und sich gleich wieder frisch fühlen, all das sind Annehmlichkeiten, die für uns selbstverständlich sind. Wir waschen uns die Hände, wenn sie schmutzig sind, die Waschmaschine und der Geschirrspüler erleichtern die Hausarbeit ungemein und nach dem Toilettengang betätigen wir die Spülung.

Natürlich leben wir in einer Gesellschaft, in der es kein Komfort mehr ist, über fließendes kaltes, warmes und sogar heißes Wasser zu verfügen. Doch haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, wie Sie Ihren Wasserverbrauch reduzieren können? Gerade, weil wir diesen Komfort genießen, sollten Sie dazu beitragen, dass dieser erhalten bleibt. Oft sind es Kleinigkeiten, die helfen beim Wasser sparen und gleichzeitig für einen geringeren Energieverbrauch sorgen. Vor allem, wer sparsam mit warmem Wasser umgeht, sorgt gleichzeitig dafür, dass weniger Energie verbraucht wird, welche zur Erzeugung von Warmwasser benötigt wird.

Wasser sparen im Alltag

Gut 120 bis 130 Liter Wasser pro Kopf werden in Deutschland täglich verbraucht. Davon entfallen lediglich 3 Liter für Kochen und Trinken. Fast ein Drittel des Wassers wird für Waschen und Putzen verbraucht, ein weiteres Drittel geht durch die Toilettenspülung, der Rest, also ein knappes Drittel verbrauchen wir unter der Dusche und bei der Körperpflege. Eine ganze Menge, denken Sie, da muss es doch möglich sein, den Wasserverbrauch zu senken. Wasser ist ein kostbares Gut, noch steht uns genügend davon zur Verfügung. Doch sollten wir alle an die Zukunft denken, und anfangen Wasser zu sparen.

Dusche

Duschen oder Baden?

Ein hohes Potential, beim Energieverbrauch zu sparen, liegt beim Verhalten während unser täglichen Körperreinigung . Der Gang unter die Dusche und der Verzicht auf ein Vollbad hilft bereits beim Wasser sparen. Abhängig ist der Wasserverbrauch im Vergleich Vollbad zum Duschbad von der Größe Ihrer Wanne, wie viel Wasser eingefüllt wird und vor allem die Zeit, die Sie unter der Dusche stehen. Beim durchschnittlichen Duschverhalten werden etwa 18 Liter Wasser pro Minute verbraucht, eine Badewannenfüllung beträgt zwischen 150 und 180 Litern Wasser. Sie könnten also 8 bis 10 Minuten duschen, bis Sie die Menge für das Vollbad erreicht haben. Wer sich also nicht unnötig lange unter der Brause aufhält, kann hier bereits den Wasserverbrauch senken.

Der Wasserverbrauch bei der täglichen Körperhygiene

Beim Duschen und der Körperpflege können Sie noch mehr Wasser sparen, indem Sie einen Durchflussbegrenzer oder Sparduschhkopf nutzen. Durchlaufbegrenzer und Perlstrahler sorgen für eine Teilung des Wasserstrahls oder mischen Luft in das Wasser. Der Wasserdruck erhöht sich bei gleich bleibendem Komfort. Sparduschköpfe arbeiten nach ähnlichem Prinzip und senken den Wasserverbrauch bis zu 50 Prozent, den Energieverbrauch bis zu 25 Prozent. Einer der größten Verbrauchsstellen im Haushalt, ist die Toilettenspülung. Zwar haben WCs mit moderner Spülung bereits ihren Einzug in die heimischen Badezimmer gehalten. Verbrauchten sie früher noch knapp zehn Liter je Spülgang, kann der Wasserverbrauch heute auf ein Drittel reduziert werden. Dafür sorgen spezielle Tasten an den Systemen, durch sie lässt sich die Wassermenge regulieren oder der Wasserfluss sogar stoppen. Eine simple aber sinnvolle Möglichkeit, Wasser zu sparen.

Umwelt schonende Haushaltsgeräte reduzieren den Wasserverbrauch

Spülmaschinen sind Verbrauchsstellen, die ein großes Potential bieten, Wasser zu sparen. Geschirrspüler arbeiten sehr viel sparsamer als die Reinigung des Töpfe und Teller von Hand. Befüllen Sie die Geräte bei jeder Nutzung komplett, bei veralteten Geräten lohnt sich ein kompletter Austausch. Moderne Haushaltshelfer verbrauchen zum einen weniger Wasser, zum anderen ist der Stromverbrauch deutlich geringer als bei Altgeräten. Der Anschaffungspreis rechnet sich im Laufe der Jahre. Auch Waschmaschinen sollten immer vollständig befüllt werden. Moderne Kaltwaschmittel reinigen bereits bei niedrigen Temperaturen. Wählen Sie kürzere Waschzeiten und reduzieren Sie damit den Energieverbrauch, bei weniger verschmutzter Wäsche können Sie auf eine Vorwäsche verzichten und zusätzlich Wasser sparen. Achten Sie beim Kauf von Haushaltsgeräten auf die Effizienzklasse, die Maschinen sind mit dem entsprechenden Energielabel gekennzeichnet.

 

Sie möchten noch mehr Möglichkeiten, wie Sie im Alltag Wasser sparen können?

Ihr Meister der Elemente vor Ort ist Ihnen gerne dabei behilflich!