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Beiträge zum Thema Energie

Die Sonne stellt keine Rechnung. Um ihre Energie optimal zu nutzen, sollten sich Hausbesitzer fachlich beraten lassen.

So nutzen Sie Sonnenenergie optimal

Mit der Sonne heizen

Sonnenenergie können Sie auf zwei Arten für sich nutzen. Zum einen können Sie mit der Sonne heizen, zum anderen können Sie mit der Sonne Strom erzeugen.

Wenn Sie über die Modernisierung Ihrer Heizungsanlage nachdenken, eröffnen Ihnen Solarwärmesysteme interessante Möglichkeiten: Sie übernehmen im Sommer fast die komplette Trinkwassererwärmung und bis in die Übergangszeit hinein auch die Heizungsunterstützung. Sie können also bis zu zwei Drittel Ihres Warmwasserbedarfs aus kostenloser Sonnenenergie decken. Ein Quadratmeter Kollektorfläche liefert einer Person warmes Duschwasser für ein halbes Jahr. Sie sparen dabei nicht nur Energiekosten. Sie steigern damit auch den Wert Ihres Eigenheims.

Auch Ihre bestehende Heizung können Sie mit einer Solaranlage koppeln – sprechen Sie mit uns. Als MEISTER DER ELEMENTE beraten wir Sie in allen Fragen zur Solarthermie. Wir planen, installieren und warten Ihre Solarheizung. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Am schnellsten geht das mit einem Klick auf die blauen Felder rechts auf dieser Seite.

Hier wird Sonnenenergie auf zweifache Art genutzt: zur Stromerzeugung und zur Heizungsunterstützung.
Hier wird Sonnenenergie auf zweifache Art genutzt: zur Stromerzeugung und zur Heizungsunterstützung.

Selbst Strom mit Sonnenenergie erzeugen

Mit einer Photovoltaikanlage erzeugen Sie dank Sonnenenergie Ihren eigenen Strom. Wenn Sie sich für Solarstrom interessieren, werden Sie sich einige Fragen stellen: Effizienz und die Anschaffungskosten spielen eine Rolle. Auch die Zeit, bis sich die Anlage amortisiert, hat eine zentrale Bedeutung.

Die Ansicht, Photovoltaik sei teuer und ineffizient ist überholt, was dem Fortschritt und der gesteigerten Effizienz der Anlagen zu verdanken ist. Die Kosten einer PV-Anlage werden normalerweise nach ihrer Leistung – den Kilowatt Peak (kWp) – angegeben. Für eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus müssen also Kosten zwischen 5.000 und 10.000 Euro veranschlagt werden. Dazu fallen Zusatzkosten für Montage, Stromzähler, Wartung und Versicherung an. Wer den selbst gewonnen Strom mit einem Stromspeicher nutzen möchte, sollte zusätzliche Kosten von bis zu 15.000 Euro einrechnen.

Wenn Ihnen die Anschaffungskosten zu hoch sind, kommt für Sie eventuell ein Mietmodell in Frage. Hier fallen neben der einmaligen Installationsgebühr lediglich monatliche Mietkosten an. Somit können Sie ohne hohe Investition Sonnenenergie nutzen.

Ob Photovoltaik- oder Solarthermieanlage: Für die Installation und Wartung Ihrer neuen Anlage sollten Sie immer einen Fachmann beauftragen. Wir, die MEISTER DER ELEMENTE übernehmen das für Sie und sorgen dafür, dass Ihre Anlage möglichst hohe Erträge mir der Sonnenenergie erzielt.

Photovoltaikmodule sind in den vergangenen Jahren immer effizienter geworden.
Photovoltaikmodule sind in den vergangenen Jahren immer effizienter geworden.

Den selbsterzeugten Strom speichern

Wenn Sie auf ihrem Dach einen Solargenerator installiert haben, können Sie die Sonnenenergie auch abends, nachts oder am Morgen nutzen. Dafür brauchen Sie lediglich eine effiziente Batterie.

Die richtige Größe der Batterie richtet sich nach Ihrem Strombedarf. Sie sollte mindestens so groß sein, dass Sie damit über den Abend, durch die Nacht und über den Morgen kommen. Für einen normalen Haushalt sind Speicher zwischen drei und acht Kilowattstunden ausreichend. Aber keine Angst: Sie können auch klein anfangen. Durch einfache elektrische Verknüpfung können Sie die Batteriegröße später erweitern.

Solarstrom für den Eigenbedarf zu speichern setzt sich in Deutschland immer mehr durch. Grafik BSW-Solar eV
Solarstrom für den Eigenbedarf zu speichern setzt sich in Deutschland immer mehr durch. Grafik BSW-Solar eV

Förderung für Sonnenenergie beantragen

Die umweltfreundliche Sonnenenergie wird vom Staat gefördert. Dafür gibt es mehrere Programme. Sprechen Sie mit uns. Wir die MEISTER DER ELEMENTE informieren Sie, welche Fördreprogramme für Sie in Frage kommen. Nutzen Sie zur Information auch unsere Fördermitteldatenbank.

Moderne Öl-Brennwertheizung im Keller eines Hauses. Foto: Buderus

Öl-Brennwertheizung: modern und effizient

Öl-Brennwertheizung als Teil einer Hybridheizung

Wenn Sie eine alte Ölheizung haben, sind Sie unter Umständen gesetzlich dazu verpflichtet, sie auszutauschen. Eine Öl-Brennwertheizung ist dann eine kostengünstige und dabei umweltfreundliche Lösung. Sie ist effizient und emissionsarm, weil sie die Energie im Öl nahezu vollständig nutzt. Wird sie als Teil einer Hybridheizung eingebaut, dient sie als Ergänzung für Solarthermie oder Wärmepumpe. Die Ölheizung springt dann nur noch an, wenn die erneuerbaren Energien witterungsbedingt nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Mit einer Hybridheizung haben Sie die Sicherheit der bewährten Brennwerttechnik und nutzen kostenlos die Umweltenergien. Für den besten Nutzen ist es wichtig, dass alle Komponenten optimal aufeinander eingestellt sind. Das erledigen wir, die MEISTER DER ELEMENTE, für Sie. Als Fachunternehmen kennen wir uns aus bei Öl-Brennwertheizung und bei erneuerbaren Energien.

Eine Öl-Brennwertheizung kann mit verschiedenen anderen Heiztechniken kombiniert werden. Grafik: Buderus
Eine Öl-Brennwertheizung kann mit verschiedenen anderen Heiztechniken kombiniert werden. Grafik: Buderus

Öl-Brennwertheizung statt Niedertemperaturkessel

Ein Niedertemperaturkessel war in den 80er-Jahren noch innovativ, weil er im Gegensatz zu den damals noch üblichen Standardkesseln weniger Energie verbraucht hat. Heute ist die Öl-Brennwertheizung Stand der Technik, wenn es um das Heizen mit Öl geht. Während ein Niedertemperaturkessel beim Nutzungsgrad auf etwa 87 Prozent kommt, erreicht eine moderne Öl-Brennwertheizung 98 Prozent. Denn die Brennwerttechnik nutzt die Wärme des Abgases und zusätzlich die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes. Die im Brennstoff Öl vorhandene Energie wird also nahezu vollständig in Wärme umgewandelt.

In bestimmten Fällen müssen alte Heizungen von Gesetz wegen erneuert werden.
In bestimmten Fällen müssen alte Heizungen von Gesetz wegen erneuert werden.

Der Schornstein muss geschützt werden

Wenn Sie sich für eine neue Brennwertheizung entscheiden, sollten Sie auch den Schornstein beachten. Im Regelfall ist er für die alte Niedertemperaturheizung ausgelegt. Das heißt, er ist überdimensioniert und kann Schaden nehmen, wenn er nicht für die neue Brennwerttechnik nachgerüstet wird. Eigens dafür gibt es spezielle Systeme, mit denen die Nachrüstung einfach und schnell gelingt. Wir, die MEISTER DER ELEMENTE, prüfen vor Ort bei Ihnen, welches System geeignet ist und empfehlen Ihnen die richtige technische Lösung.

Ein Fachmann überprüft die Abgasführung.
Ein Fachmann überprüft die Abgasführung.

Eine neue Öl-Brennwertheizung nur vom Fachmann

Wenn Sie sich für eine neue Heizung entscheiden, sollten Sie die nur von einem Fachbetrieb einbauen lassen. Denn bei einer Heizungserneuerung müssen alle Komponenten der Anlage geprüft und aufeinander abgestimmt sein. Wir, die MEISTER DER ELEMENTE, dämmen im Bedarfsfall die Heizungsrohre. Dann prüfen wir die Wärmeverteilung und verbessern sie mit einem hydraulischen Abgleich. Auch beraten wir Sie, ob es sich für Sie lohnt, die Öl-Brennwertheizung zum Beispiel mit Solarkollektoren zu ergänzen. Dabei loten wir alle Möglichkeiten aus und helfen Ihnen für Ihre Heizungserneuerung auch die passenden Förderprogramme zu finden. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Am schnellsten geht das über die blauen Felder rechts auf dieser Seite.

Mit einer Brennstoffzellenheizung erzeugen Hausbesitzer Strom und Wärme. Grafik: IZB

Wann lohnt sich eine Brennstoffzellenheizung?

Der Staat fördert die Brennstoffzellenheizung

Eine Brennstoffzellenheizung ist im Vergleich zu einer herkömmlichen Heizung preisintensiver. Allerdings fördert der Staat zurzeit diese Technik durchaus großzügig. Über die KfW können Sie Zuschüsse beantragen. Zusätzlich erhalten Sie Einspeisevergütung für den Strom, den Sie erzeugen und nicht selbst verbrauchen. Eventuell kommt für Sie auch ein Contracting-Modell in Frage. Dabei kaufen Sie die Anlage nicht selbst, sondern lassen die neue Heizung als Dienstleistung einbauen. Sie bezahlen dann nur für die Wärme und den Strom. So sparen Sie sich die Investition und die Wartung und bezahlen die Anlage langfristig über Ihren Energieverbrauch.

In allen Fragen rund um die Brennstoffzellenheizung sind wir, die MEISTER DER ELEMENTE, Ihre kompetenten Ansprechpartner. Wir beraten Sie nicht nur über die Technik, sondern auch über die Möglichkeiten der Finanzierung und der staatlichen Zuschüsse. Deshalb nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf. Am schnellsten geht das über die blauen Felder rechts auf dieser Seite.

Eine-Brennstoffzellenheizung kann auch per Smartphone gesteuert werden. Foto: Buderus
Eine Brennstoffzellenheizung kann auch per Smartphone gesteuert werden. Foto: Buderus

Unterschied zwischen Brennstoffzelle und Blockheizkraftwerk (BHKW)

Eine Brennstoffzellenheizung und ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugen beide Wärme und Strom. Dabei nutzen Sie das gleiche Prinzip: die Kraft-Wärme-Kopplung. Beide werden auch als „stromerzeugende Heizung“ bezeichnet. Die Brennstoffzelle nutzt chemische Energie, das BHKW mechanische Energie. Der Motor eines herkömmlichen BHKWs verbrennt fossile Brennstoffe und erzeugt damit mechanische Energie. Ein Generator wandelt diese mechanische Energie in elektrische Energie um. Dabei entsteht auch Wärme, die für die Heizung genutzt wird.

Eine Brennstoffzelle wandelt chemische Energie direkt in elektrische und thermische Energie um. Dafür nutzt die Brennstoffzelle Wasserstoff aus dem Erdgas, das in der Regel aus dem normalen Erdgasanschluss stammt. Brennstoffzellen haben keinen Motor, so gibt es bei ihnen auch nur wenig Verschleißteile. Deshalb sind sie im Gegensatz zu herkömmlichen Blockheizkraftwerken  nahezu emissionsfrei. Dabei entsteht beim Betrieb als Nebenprodukt ausschließlich Wasser.

Funktionsweise einer Brennstoffzelle. Schaubild: Buderus
Funktionsweise einer Brennstoffzelle. Schaubild: Buderus

Brennstoffzellenheizung nur vom Fachmann

Eine Brennstoffzellenheizung verfügt über eine robuste Technik und ist gleichzeitig eine High-Tech-Anlage. Soll sie optimale Ergebnisse liefern, muss sie von einem Fachunternehmen geplant, installiert und gewartet werden. Optimal eingestellt, senkt eine Brennstoffzellenheizung die jährlichen Energiekosten erheblich. Damit können Sie bis zu 50 Prozent ihrer bisherigen Energiekosten einsparen. Je größer die Anlage und je größer der Energiebedarf ist, desto schneller amortisiert sich die Investition. Somit machen Sie sich mit einer Brennstoffzellenheizung ein gutes Stück unabhängig von steigenden Strompreisen.

Solaranlagen machen ein Stück weit unabhängiger von den Energiepreisen. Bildquelle: www.woche-der-sonne.de

So nutzen Sie Solarenergie richtig

Kontaktieren Sie Ihren Meister der Elemente, wenn Sie weitere Fragen rund um die Nutzung der Sonnenenergie haben. Am schnellsten über die blauen Kontaktbuttons rechts auf der Seite.

Solarthermie: die kostenlose natürliche Unterstützung für Ihre Heizung

Solarthermie bietet eine bewährte Möglichkeit, umweltfreundliche Sonnenenergie für die Heizung und die Warmwasserbereitung zu nutzen. Sie lässt sich mit einer Gas- oder Ölheizung kombinieren und liefert dann einen großen Teil der Wärmeenergie für die Gebäudeheizung. Wer Solarthermie mit einer Pelletheizung kombiniert, nutzt für die Heizung ausschließlich erneuerbare Energiequellen.

Aktuelle Informationen über Solarthermie finden Sie hier.

Mit einer Solarthermieanlage nutzen Hausbesitzer die Sonnenenergie für die Heizung und Warmwasserversorgung. Foto: Paradigma
Mit einer Solarthermieanlage nutzen Hausbesitzer die Sonnenenergie für die Heizung und Warmwasserversorgung. Foto: Paradigma

So sind Wärmepumpen besonders effizient

Wärmepumpen nutzen die Umgebungsenergie zum Heizen. Eine moderne Wärmepumpe muss nur noch an wenigen Tagen durch eine weitere Energiequelle unterstützt werden. Für ihren Betrieb benötigen Wärmepumpen Strom. Sie arbeiten umso effizienter, je höher ihre Wärmeleistung im Vergleich zu der eingesetzten Stromenergie ist. Stammt der benötigte Strom zum größten Teil aus der eigenen PV-Anlage nutzen Sie für ihre Gebäudeheizung nahezu vollständig erneuerbare Energien. Aktuelle Informationen über Wärmepumpen finden Sie hier.

Erdwärmepumpen gibt es mit Wärmesonden (links) oder mit Flächenkollektoren (rechts). Bildquelle: www.woche-der-sonne.de
Erdwärmepumpen gibt es mit Wärmesonden (links) oder mit Flächenkollektoren (rechts). Bildquelle: www.woche-der-sonne.de

Solarstrom selber nutzen

Der günstigste Strom ist der, den Sie selbst erzeugen. Mit einer PV-Anlage werden Sie ein gutes Stück unabhängiger von den öffentlichen Stromversorgern. Allerdings gibt es auch bei der Photovoltaik nicht die Lösung von der Stange, wenn Sie die optimale Lösung für Ihren Bedarf wünschen. Lassen Sie sich von einem Meister der Elemente beraten, welche Heiztechnik am besten für den Eigenstromverbrauch geeignet ist, ob es sinnvoll ist, in eine Batterie als Stromspeicher zu investieren und mit welchen Smart-Home-Techniken Sie Ihren Eigenstromverbrauch optimieren

Aktuelle Informationen über Solarstrom finden Sie hier.

Wer eine PV-Anlage sein Eigen nennt, kann sich bei einer Strompreiserhöhung entspannt zurücklehnen. Bildquelle: www.woche-der-sonne.de
Wer eine PV-Anlage sein Eigen nennt, kann sich bei einer Strompreiserhöhung entspannt zurücklehnen. Bildquelle: www.woche-der-sonne.de
Wer mit Pellets heizt spart langfristig Geld. Foto: Foto: Deutsches Pelletinstitut

Ein guter Grund, jetzt Pellets zu kaufen

Zum Sommeranfang ist der Pelletspreis besonders günstig. Deshalb ist jetzt die beste Zeit, das Pelletslager für den kommenden Winter aufzufüllen. Wer beim Kauf auf ein bestimmtes Qualitätsmerkmal achtet, hat weitere Vorteile.

Pellets deutlich günstiger als im Vorjahr

Im Mai ist der Preis für Holzpellets gesunken. Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) berichtet, kosten Pellets im Bundesdurchschnitt 233,73 Euro pro Tonne. Das sind fünf Prozent beziehungsweise 12,35 Euro pro Tonne weniger als im Vormonat und 2,4 Prozent mehr als im Mai 2016. Ein Kilogramm Pellets kostet 23,37 Cent und eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets 4,67 Cent. Der Preisvorteil zu Heizöl beträgt rund 14 Prozent, der zu Erdgas rund 18 Prozent.

Der Pelletspreis ist im Mai deutlich gesunken. Foto: DEPV
Der Pelletspreis ist im Mai deutlich gesunken. Foto: DEPV

Drei Merkmale für gute Pelletsqualität

Das Deutsche Pelletsinstitut (DEPI) hat zusammengefasst, auf was es beim Pelletskauf ankommt, um beste Qualität zu erhalten. Demnach haben Verbraucher eine gute Sicherheit, wenn sie auf das ENplus-Siegel achten.

  1. Die ENplus-Zertifizierung verpflichtet zur Angabe der Ascheerweichungstemperatur der Pellets und beugt damit einer Verschlackung im Kessel vor.
  2. Nicht sachgemäßer Transport und Anlieferung zum Verbraucher kann die Pelletqualität massiv beeinflussen. Händler, die das ENplus-Zeichen führen, müssen strenge Anforderungen an Logistik, Lagerung und Lieferung der Pellets erfüllen.
  3. ENplus-Premiumpellets der Klasse A1 haben einen besonders niedrigen Aschegehalt und eignen sich somit ideal für kleine bis mittlere Heizungsanlagen von Ein- und Mehrfamilienhäusern.
Die fachgerechte Anlieferung ist für die Qualität der Pellets entscheidend. Foto: Deutsches Pelletinstitut
Die fachgerechte Anlieferung ist für die Qualität der Pellets entscheidend. Foto: Deutsches Pelletinstitut

ENplus-Pellets werden flächendeckend in Deutschland angeboten: Das ENplus-Siegel befindet sich bei Sackware auf der Verpackung und bei Tankwagenlieferung auf der Rechnung/Lieferschein. Den regionalen ENplus-Händler finden Sie hier.

Bei allen Fragen rund um die Pelletsheizung berät Sie fachkundig und produktneutral Ihr Meister der Elemente in Ihrer Region.

Kaminofen vor Fototapete mit Waldmotiv

So senken Sie mit erneuerbaren Energien Ihre Heizkosten

Heizen mit Holz

Als nachwachsender Rohstoff zählt Holz zu den erneuerbaren Energien. Weil beim Verbrennen nur so viel CO2 in die Umwelt abgegeben wird, wie der Baum zuvor gespeichert hat, gilt Holz als umweltverträglich. Moderne Heizungsanlagen verbrennen Holz in Form von Pellets, von Hackschnitzel oder als Scheitholz. Pellets sind in der Anwendung ähnlich komfortabel wie Öl oder Gas und ideal für Ein- oder Zweifamilienhäuser. Hackschnitzel sind vor allem in ländlichen Gebieten eine gute Alternative, um größere Gebäudekomplexe mit erneuerbaren Energien zu beheizen. Scheitholzheizungen gibt es in unterschiedlichen Größen und Varianten. Kaminöfen, die im Wohnzimmer für behagliche Wärme sorgen, können auch an die zentrale Heizungsanlage angeschlossen werden. Fragen Sie Ihren Heizungsfachmann. Den nächsten MEISTER DER ELEMENTE finden Sie hier.

Geöffneter Pellets-Sack
Achten Sie beim Kauf von Pellets darauf, dass sie aus regionaler Produktion stammen. Dann ist die Ökobilanz der kleinen Energieträger besonders gut.

Wärmepumpen beziehen erneuerbare Energie aus der Umgebung

Mit einer Wärmepumpe nutzen Sie die Energie aus der Erde, dem Grundwasser oder aus der Luft. Je nach Gebäude, Umgebung und persönlichen Anforderungen der Bauherren, muss das richtige Wärmepumpensystem gewählt werden, um den optimalen Wirkungsgrad zu erzielen Heizungsfachbetriebe, wie zum Beispiel die MEISTER DER ELEMENTE empfehlen Ihnen das richtige System für Ihr Gebäude und berechnen den genauen Wärmebedarf.

Wärmepumpe von Buderus als Teil einer Heizungsanlage.
Wärmepumpen können gut in bestehende Heizungsanlagen integriert werden und übernehmen dann einen großen Teil der Heizlast. Foto: Buderus

Sonnenenergie für die Heizungsanlage nutzen

Mit Solarenergie können Sie zum einen Ihren eigenen Strom erzeugen, zum anderen Ihr Gebäude mit erneuerbarer Energie heizen. Achten Sie bei der Auswahl der Sonnenkollektoren auf deren Ertragsstärke. Einen guten Hinweis gibt Ihnen das Label, das von der Initiative Sonnenheizung herausgegeben wird, einem Verbund unabhängiger Markenhersteller.

Solarthermie- und PV-Anlage auf einem Dach.
Mit den richtigen Kollektoren erzielen Hausherren mit Sonnenenergie hohe Erträge.

Erneuerbare Energien in die bestehende Heizungsanlage integrieren

Die genannten erneuerbaren Energien lassen sich gut in eine bestehende Heizungsanlage integrieren. Richtig berechnet und fachgerecht installiert übernehmen die erneuerbaren Energien die Hauptlast beim Heizen. Gas und Öl der alten Heizungsanlage wird nur noch in geringem Umfang gebraucht. Aber Achtung: Nur wenn diese Heizungsanlagen fachgerecht installiert, eingestellt und gewartet sind, nutzen Sie erneuerbare Energie optimal. Nur dann wird der Verbrauch von fossiler Energie auf ein Minimum beschränkt. Wenden Sie sich an einen Fachbetrieb für Heizungstechnik mit besonderer Expertise bezüglich erneuerbaren Energien. Den nächsten MEISTER DER ELEMENTE finden Sie hier.

Frau berät Mann zum Thema Energiesparen

So reagieren Sie als Energieverbraucher richtig auf die neuen Vorschriften zum Energiesparen

Mit einer hocheffizienten Heizungspumpe sparen Sie sofort Energie

Bei einer Erhöhung des Strompreises haben Sie als Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht. Unabhängig davon ist es ratsam, die Stromverbraucher im Haushalt regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen und alte Stromfresser zu ersetzen. Eine gute Hilfe dabei ist der Stromspiegel, den das Bundesumweltministerium herausgegeben hat.

Infografik zum Stromverbrauch im Haushalt
So teilt sich im durchschnittlichen Haushalt der Stromverbrauch auf. Grafik: BMUB.

Wenn Sie zum Beispiel eine alte Heizungspumpe durch eine hocheffiziente Pumpe austauschen, können Sie im Jahr bis zu 150 Euro Stromkosten sparen. Darüber hinaus wird der Pumpenaustausch staatlich gefördert. Die Anschaffung amortisiert sich somit in wenigen Jahren. Wenn Sie mit dem Austausch einen Meister-der-Elemente beauftragen, wird der nicht nur den Austausch fachkundig erledigen, sondern Sie auch über die Förderung dieser energiesparenden Maßnahme beraten.

Fachhandwerker erklärt Kundin neue Heizungspumpe
Der Austausch einer alten Heizungspumpe ist schnell erledigt und spart sofort Energie. Foto: Wilo.

Zentralstaubsauger sind von der Beschränkung auf 900 Watt nicht betroffen

Ja, es kommt nicht nur auf die Watt-Zahl des Staubsauger-Motors an, wie gut ein Gerät den Staub aufnimmt. Aber klar ist auch: Leistung kommt nicht von ungefähr. Die EU-Verordnung, die seit 2017 nur noch den Verkauf neuer Geräte mit maximal 900 Watt erlaubt, gibt Anlass für eine grundsätzliche Überlegung: die Installation eines energiesparenden Zentralstaubsaugers. Denn die Anlagen sind nicht von der Regulierung betroffen. Mit einem Zentralstaubsauger sparen Sie nicht nur langfristig Energie, sondern können auch bis zu 50 Prozent Ihre Putzzeit reduzieren. Meister-der-Elemente-Betriebe installieren die Anlagen in der Regel innerhalb eines Tages.

Frau saugt Staub auf dem Fußboden
Mit einer Zentralstaubsauganlage geht das Staubsaugen wesentlich leichter von der Hand, als mit einem herkömmlichen Gerät.

Neues Heizungslabel: Anstoß für den Heizungstausch

Bereits seit 2016 werden Heizungen im Bestand mit dem nationalen Effizienzlabel für Altgeräte gekennzeichnet. Neu ist 2017, dass die Bezirksschornsteinfeger nun alle noch nicht gekennzeichneten Geräte gestaffelt nach Baujahren etikettieren müssen. Dabei sagt das Label nichts über die Gesamtenergiebilanz der Heizungsanlage aus und auch nichts darüber, ob die Anlage optimal energiesparend eingestellt ist. Dafür sollten Sie einen Heizungsfachbetrieb, zum Beispiel einen Meister der Elemente zu Rate ziehen.

Energielabel für alte und neue Heizungen
Energielabel für alte und neue Heizungen Foto: www.co2online.de
Neues Energielabel für Heizung

Das sollten Sie über das Energielabel für Heizungen wissen

Die wichtigsten Fakten zur Energieeffizienz einer Heizungsanlage

Als serviceorientierter Heizungsfachbetrieb haben wir die wesentlichen Punkte zusammengefasst. So können Sie die Energieeffizienz Ihrer Heizungsanlage besser einschätzen. Als Meister der Elemente stehen wir Ihnen bei weitergehenden Fragen gerne zur Verfügung.

Eine Heizungsanlage besteht aus verschiedenen Komponenten. Die stammen oft von verschiedenen Herstellern und sind oft auch unterschiedlich alt. Die Energieeffizienz des Gesamtsystems ist deshalb entscheidend.

Diese Fragen berücksichtigen wir als Meisterbetrieb, wenn wie die Energieeffizienz einer Heizungsanlage optimieren:

• Welchen Energieträger nutzt die Heizung für die Wärmeerzeugung? (zum Beispiel fossile Energie, erneuerbare Energie oder einen Energiemix)
• Welcher Kessel wird momentan zur Wärmeerzeugung genutzt? (zum Beispiel Niedertemperatur- oder Brennwertkessel)
• Wie wird der Brennstoff gelagert und dem Brenner zugeführt?
• Wie wird das Warmwasser bereitet? (zentral, dezentral)
• Welcher Pufferspeicher ist im Einsatz, um Verbrauchsspitzen abzufedern?
• Welche Heizungspumpe ist im Einsatz?
• Wie sind die Heizungsleitungen beschaffen?
• Ist die Anlage hydraulisch abgeglichen?
• Wie findet die Wärmeübertragung in den einzelnen Räumen statt? (zum Beispiel Fußbodenheizung, Zentralheizung oder Einzelöfen)

Egal ob Sie sich für eine Rundumerneuerung oder um eine Teilsanierung Ihrer Heizungsanlage interessieren: auf alle Ihre Fragen geben wir Ihnen die Antworten als Ihr Heizungsfachbetrieb am Ort. Auf unseren Service können Sie vertrauen. Wir beraten Sie produktneutral und empfehlen Ihnen eine Anlage genau für Ihr Gebäude und innerhalb Ihres Budgets. Mit einer zeitgemäßen energieeffizienten Heizung sparen Sie langfristig Geld, schützen Sie die Umwelt und erhöhen Sie Ihren Wohnkomfort. Rufen Sie uns an.

Als informierter Verbraucher werden Sie beim Kauf eines technischen Geräts auf dessen Energieeffizienz achten. Denn je energieeffizienter ein Gerät ist, desto weniger Energie braucht es, um seine Leistung zu erbringen. Ein guter Anhaltspunkt ist für Sie das sogenannte Energielabel, mit dem unter anderem die Energieeffizienz von Haushaltsgeräten bewertet wird.